Letztes Quartal 2018

Die Venus-Energien, die euren Planeten eingehüllt haben, treten nun in eine neue Wirk-Phase ein. Für die letzten drei Monate diesen Jahres sind sie noch liebe- und kraftvoller als zuvor.

Einigen von Euch kann diese Energie beängstigend erscheinen. Über Jahre hinweg seid ihr es gewohnt gewesen, mit weniger Liebe, Aufmerksamkeit und Achtung umgeben zu sein, so dass Euch die neue Atmosphäre anfangs überfordert. Um sich auf die neue liebevolle Stärke eurer Umgebung einzustimmen empfehlen wir Euch eine kleine Anwendung:

Nehmt ein oder zwei tiefe Atemzüge in eurem ganz persönlichen Rhythmus.
Verändert nichts.
Nehmt Euch einfach nur wahr.
Legt nun eine oder beide Hände sanft auf euren Solarplexus*.
Sagt Euch innerlich oder laut den Satz „Ich bin in Liebe entstanden.“
Spürt der Wirkung nach und wiederholt den Satz „Ich bin in Liebe entstanden.“
Spürt wieder auf die Wirkung und wiederholt noch einmal „Ich bin in Liebe entstanden.“

*Energiezentrum bzw. ‚Chakra‘ ungefähr auf Höhe eures Magens.

Wiederholt diese Übung so oft es Euch wohl tut.
Sie verbindet Euch auf eure individuell passende Weise und in eurer persönlichen Geschwindigkeit mit den Energien der Liebe.

Alle Absichten der höheren Welten sind mit den Schwingungen der Liebe verknüpft. Sie gehen aus ihr hervor. Sie formen und individualisieren sich durch verschiedene innere Wünsche und Ziele. So formen sich verschiedenartige heilsame Schwingungsfelder, Wesenheiten, Absichtsnetzwerke. Im Feld der Venus sind Konsequenz (Strenge) und Sanftmut vereint. Sie widersprechen sich nicht, sondern wirken gemeinschaftlich FÜR ein besseres Miteinander aller Schöpfungswesen.

Strenge und Konsequenz führen dazu, dass der Linie der liebevollen Koexistenz gefolgt wird. Die Sanftmut weist uns den Korridor, so dass sichtbar wird, welche Handlungen und Regungen sich innerhalb der Liebe bewegen. Gemeinsam ergeben diese Aspekte einen sanften Sog.

Göttin Venus ist eine der Gottheiten, die sich aus den Sehnsüchten der Menschheit materialisiert haben, als die Zeit dafür reif war. Ihre Art der Führung wird gesucht und angenommen. Das vierte Quartal 2018 ähnelt in seiner energetischen Ausrichtung der Wirkweise von Göttin Venus. Es entsteht ein sanfter Druck in den Korridor der liebevollen Handlungen und Gedanken.

Regungen, Absichten oder Aktionen, die diesem Liebesprinzip entgegenstehen (aus dem Korridor streben), erfahren Widerstände und Misserfolg. Einzelne erleben eventuell sogar Chaos oder Kollaps. Diese Effekte entstehen, wenn sich Energien aus dem Kraftfeld der Liebe herausbewegen und an dessen Grenze eine chaotische Reaktion verursachen. Aktuelle und alte Absichten lösen gleichermaßen diese Grenz-Reaktion aus.

Wir möchten Euch anregen, eine weitere Übung auszuprobieren, um alte und neue Entscheidungen und Weg-Richtungen eures Lebens mit den Energien der Liebe zu verbinden, so dass Rückschläge und Ungereimtheiten immer unwahrscheinlicher werden.

Nehmt ein oder zwei tiefe Atemzüge in eurem ganz persönlichen Rhythmus.
Verändert nichts.
Nehmt Euch einfach nur wahr.
Legt eine Hand auf euer Herz-** und die zweite auf euer Sakralchakra***.
Sagt Euch innerlich oder laut „Die Strömungen der Liebe durchdringen meine Absichten.“
Spürt der Wirkung dieses Satzes nach.
Wiederholt den Satz „Die Strömungen der Liebe durchdringen meine Absichten.“
Spürt, wie sich in euren Energiezentren die Änderungen vollziehen.
Wiederholt nochmals „Die Strömungen der Liebe durchdringen meine Absichten.“
Lauscht und fühlt in Euch hinein, wie sich die Energien wandeln.

** Das Herzchakra ist das Energiezentrum in der Mitte eures Brustkorbes – auf Höhe des physischen Herzens.
*** Das Sakralchara ist das Energiezentrum unterhalb eures Bauchnabels, knapp oberhalb vom Schambein.

Wendet diese kleine Übung ebenfalls so oft und so lange an, wie sie Euch wohltut. Sie lässt Eure Absichten Wünsche und Sehnsüchte weicher und durchlässiger werden für die Energien der Liebe. Ihr kommt leichter in den Fluss des wahrhaften Erfolgs, da sich innerhalb eurer Vorhaben der Grundbaustein dieses Universums manifestieren kann. Die Liebe.

Um Euch ein Bild zu geben von den größeren Zusammenhängen, möchten wir Euch erklären, was dieser Liebeskorridor bewirkt.
Für die gesamte Menschheit entsteht einheitlich über alle derzeitigen Entwicklungsrichtungen eine gemeinsame Strömungsrichtung. So rudert nicht mehr jeder in eine x-beliebige Richtung, sondern er spürt, dass es eine Fließrichtung gibt, in der er schneller vorankommt. Es wird auch für immer mehr Menschen erkennbar, dass sie nicht länger allein auf ihrem Weg sind, sondern viele in die gleiche Richtung strömen. Diese Erfahrung beflügelt und motiviert, so dass der Weg immer leichter erscheint und mit mehr Freude gegangen werden kann.

In Folge dieser globalen neu fokussierten Bewegung, finden mehr Liebes-Energien ihren Weg in eure Herzen, in euer Leben und eure Gedanken. Mehr liebevolle Dinge können sich materialisieren. Alles, das von Liebesenergie durchdrungen ist, enthält die hohe Schwingung der Schöpfungs-Energie und erlebt eine Frequenzerhöhung. Alle Frequenzerhöhung dient dem Aufstieg eurer Menschheit und eures Planeten Gaya – bis in die nächste Dimension…

Wir möchten Euch für die folgenden Wochen in eigener Sache auf den Weg geben, dass Schuldgefühle wegen Misserfolgen oder Unordnung überflüssig sind. Solltet ihr dennoch in dieser Weise empfinden, möchten wir Euch unsere Vergebungs-Meditation aus dem Jahr 2015 ans Herz legen. Sie ist nach wie vor wirksam (*sie grinsen*) und aktuell.

Wir haben gesprochen.


In eigener Sache

Bei den letzten Durchsagen hatte ich wenig Bedarf, die Übungen selbst anzuwenden. Ohne dass ich eine Begründung hätte, war es einfach für mich nicht von Bedeutung. Dieses Mal hatte ich aber ein Thema, das mich passenderweise beschäftigt hat: im Juli hatte jemand sein Auto auf dem von mir gemieteten Parkplatz abgestellt. Kommt schon mal vor? Stimmt. Aber nicht drei Wochen am Stück mit einem kleinen handgeschrieben Zettel von innen am Fenster, dass man verreist sei und ich könne ja derweil woanders parken.

Da weiß also jemand, dass er gerade Mist baut und tut es trotzdem? Ich habe NACH seinem Urlaub mit ihm gesprochen und er erklärte, dass er schon verstehen würde, dass ich ein bisschen sauer bin und wenn ich deswegen Kosten gehabt hätte, solle ich es sagen und er würde das aus der Welt schaffen. Hat er trotz mehrerer Erinnerungen bis heute nicht. Nun war ich am überlegen, einen schärferen Ton anzuschlagen und zu fordern, dass ich die ausgefallene Miete plus mehrere Tage Parkgebühren auf der Straße endlich bekomme. Im gleichen Moment wurde ich unsicher, ob ich da wirklich in meinem Sinne handele oder ob ich nur pingelig, trotzig oder geldgeil bin?

Einen Tag nach der Durchsage lag ich nachts wach und mir kam diese Frage in den Sinn. Dazu fiel mir die zweite Übung aus der Durchsage ein: sie bringt Licht in unsere Absichten und das fand ich mega passend.
Ich legte die Hände wie empfohlen auf Sakral- und Herzchakra und sagte das Mantra. Innerlich. Ich konnte das Licht förmlich sehen, das sich aus meinem Solarplexus (!) in den ganzen Körper verteilte. Es wurde ganz eng am Hals und deswegen schob ich die Hand vom Herzen einfach instinktiv höher an den schmerzend engen Kehlkopf. Das Mantra veränderte sich ein wenig in „Liebe durchströmt meine Absichten“
Es wurde regelrecht heiß in meinem Bauch und immer mehr Härte(?) schob sich aus dem Solarplexus zum Herzen hinauf und von dort noch höher durch die Engstelle am Hals hindurch nach draußen.

Stark.

Irgendwann bewegte sich gefühlt nichts mehr und weil ich immer noch nicht schlafen konnte, probierte ich das erste Mantra: beide Hände auf den Bauch „Ich bin in Liebe entstanden“

Das war noch viel stärker. Das Licht, welches sich in meinem Solarplexus bildete, erinnerte mich an eine Tageslichtlampe. Kennt das jemand? Die sind für mein Empfinden irre hell im Vergleich zu anderen Wohn-Lichtquellen. Diese Helligkeit wollte sich in mir ausdehnen und stieß irgendwo auf Hindernisse. Ich habe schon viel an mir gearbeitet und viel Licht in viele dunkle Stellen gebracht und dennoch ist diese Übung ein Kracher. Ich war erstaunt und erfreut, dass ich so viel spüre und bewegen kann und machte einfach immer weiter. WAS ich da beiseiteschob interessierte mich erstmal gar nicht. Nur das gute Gefühl, mich mit Licht zu füllen. Während ich das Mantra (wieder innerlich) weiterführte tauchten jeweils ganz kurz längst vergessene Bilder auf. Aus einer alten Beziehung, aus meiner Schulzeit, ein Mirkoeinblick in meine ehemalige Arbeitsstelle, ein Ausflug, eine Sportveranstaltung. Ganz kurze Sequenzen. Nach einer Weile spürte ich den Zusammenhang zwischen allen Bildern: ich war immer überzeugt gewesen, dass ich „Abschaum im Angesicht Gottes“ bin und die Erinnerungsfetzen hatten mit dieser Überzeugung zu tun.
Ich war erschüttert und hörte kurz auf. Das Aufhören führte dazu, dass das gute Gefühl des Lösens/Bewegens aufhörte und daraufhin beschloss ich pragmatisch, weiter zu mantren und folgte mit den Händen nun ganz absichtlich den verschiedenen Enge-Empfindungen meines Körpers, die sich hier und da einstellten.

Das Schöne an einem Mantra ist, dass es sich nach einer Weile verselbständigt und so passten noch ein paar andere Gedanken in mein Tun: Wenn ich überzeugt bin, Abschaum zu sein, dann traue ich nie im Leben meinen eigenen Absichten – egal wie edel sie sein mögen – ich würde sie unbewusst immer bezweifeln. Nein sogar abwerten! Ich beschloss daher dieses Mantra bis zum Ende zu führen – sprich bis ich keine Widerstände mehr wahrnehme oder das Tageslicht ÜBERALL angekommen ist und danach die Anwendung für die Absichten zu wiederholen.

Btw.: um ganz sicher zu gehen sprach ich zusätzlich zum Mantra „ich bin in Liebe entstanden“ die Absicht aus, in jeder Körperzelle dieses Bewusstsein zu manifestieren und mich auf allen Ebenen dauerhaft damit zu verbinden. (Man kann ja nie wissen, auf welche blöden alten Ideen man sonst wieder kommt. Wenn jedoch jede Körperzelle weiß, dass sie aus Liebe besteht, kann ein selbstreinigendes Netzwerk wirksam werden, wenn ich mal wieder etwas Dummes denke.)

Durch diese Arbeit mit dem Mantra begann ich zu spüren, wie alle Zellen sich mit dem Bewusstsein der Liebe verbanden. Sie begannen anders zu strahlen. Sie zogen ihrerseits die Liebe der Umgebung an – denn jede Zelle, die sich erinnert aus welchem „Stoff“ sie gemacht ist, richtet sich auf ganz natürliche Weise in dieser Strömung aus. Wie ein Grashalm zwischen Erde und Sonne seine Ausrichtung ganz von allein findet. Zwischendurch musste ich mal unvermittelt weinen, dann kam Angst hoch und auch eine Art Liebeskummer und kleinere Wellen von Wut. Nichts davon dauerte länger als eine Minute, worüber ich sehr froh war.

Drei Tage später war es soweit, dass ich das Empfinden hatte, ganz ausgerichtet und verbunden zu sein.

Hände auflegen. Mantra sagen. „Meine Absichten sind von Liebe durchströmt.“
Als erstes wurde mir schlecht – so vom Magen und im Kopf mit Druck und Schwindel. Weil ich ganz sicher bin, dass unsere Helfer uns keine blöden oder schädlichen Tipps geben, blieb ich dennoch dabei und wartete, wie sich die unangenehmen Empfindungen weiterentwickeln würden.
Es wurde innerhalb von einer oder zwei Minuten deutlich besser und ich begann zu spüren: allen unseren Absicht liegt eine Suche nach Liebe zugrunde. Wenn also etwas in unserem Umfeld nicht in Liebe ist, so beginnen wir, danach zu suchen, weil etwas fehlt. Die zweite Sache, die ich spürte war: der Wunsch danach, Liebe (und alle Gefühle) auszudrücken ist eine zweite Entsprechung von Liebe.
Wenn (m)einer Absicht einer oder beide Aspekte fehlen, ist sie lichtlos und erfüllt sich nicht. Enthält sie einen oder beide Aspekte, strahlt sie und zieht ihrerseits Liebe an.
WAU
Grundsätzlich ist das nichts Neues – aber in dieser Bedeutung und nachvollziehbaren Mechanik überrascht es mich doch. Das ist eine neue Bewusstseins-Etage.
Ich mache weiter mit meinem Mantra und bin abwechselnd traurig, aufgeregt, wütend. Meine Drachenanteile sind zwischenzeitlich mal RASEND und schlagen eine energetische Bresche durch etwas, das ich nicht benennen kann. Sie mähen eine Art Schneise für mich und meine Energien…als teile sich das Rote Meer vor meinen Augen. Ich erlaube mir innerlich, diesen Weg zu benutzen. Dann kommt etwas Angst hoch, gefolgt von Neugier und Frohsinn. Aufregung kommt nochmal zum Ende hin. Dann Stille. Weite. Ausdehnung. Freiheit.

Bisher scheine ich in meinem Leben zwei Aufgaben mit großer Anstrengung verfolgt zu haben: ICH MUSS LIEBE SEIN (also ich muss das richtige denken, tun, erspüren, anstreben = ich darf nichts Falsches denken oder tun) und ICH MUSS FÜR MICH SORGEN (Wohnung, Essen, Kleidung, Beruf, Beziehungen = ich darf nicht aufhören, mich dafür anzustrengen). Beides war wie eine Aufgabe vom Lehrmeister, der Dir eine große Werkstatt zur Verfügung stellt und sagt „Du kannst alles benutzen. Am Ende musst Du satt, trocken, warm und ehrlich sein. Wie Du das anstellst ist Dir überlassen, aber wenn Du einen Fehler machst fliegst Du raus.“ Er erklärt Dir keines der Werkzeuge und keinen der Mechanismen. Du fängst an zu probieren und versuchst, keine Fehler zu machen, ohne wirklich zu wissen, was ein Fehler ist. Trial and error OHNE error. Denn der führt ja zum Rausschmiss.
Der Grund, warum ich mich so gefühlt habe scheint in der zuerst aufgelösten uralten Geschichte zu liegen, die mich hat glauben lassen, Abschaum zu sein. Denn jetzt fügt sich ein völlig neues Bild zusammen: Ich bin bereits die Liebe – sie ist mein Grundbaustoff. Wenn dieser Grundbaustoff in mir eine Absicht entwickelt (nicht mein von der Gesellschaft versauter Verstand, sondern die Liebe in mir), dann MUSS diese Absicht zwingend der Liebe dienen. Geht gar nicht anders. Mein Wunsch, mit der Praxis meinen Lebensunterhalt zu verdienen kann nicht falsch sein, wenn er aus meinem Innersten – meiner Grundmatrix der Liebe geboren wurde.
Jetzt schaue ich neu auf meinen Wunsch, von dem Falschparker ehrlich behandelt bzw. entschädigt zu werden. Ich möchte, dass ich mit so viel Achtung behandelt werde, wie ich selbst anderen Menschen entgegenbringe. Da kann ich ganz ohne Hochmut sagen, dass ich das tue. Nur die Angst, dass ich ein schlechter (spiritueller) Mensch wäre, wenn ich etwas für mich fordere, hat meinen Gedanken- und Emotions-Konflikt verursacht.

FAZIT
Die beiden Anwendungen aus dieser Durchsage können mehr, als uns nur in der aktuellen Zeitqualität zurechtfinden lassen. Sie sind geeignet, Heilung auszulösen. Heilung im tiefsten Selbst.

2 thoughts on “Letztes Quartal 2018

  1. Liebe Ellen,

    wie schön, dass du uns eine Durchsage zum letzten Quartal schickst. Ich empfinde diese als sehr passend zu dem was aktuell bei mir passiert. Das was du schreibst passt gut zu meinem neuen Lebensmotto – „I am enough!“ und zu meinem neuen Firmenmotto „Hart aber herzlich“. – Ich kann mich besser für mich und meine Interessen einsetzen seit dem ich weiß das ich genug bin bzw. Liebe bin.

    Herzliche Grüße
    Daniela

  2. Liebe Ellen,

    ich bedanke mich bei den Wesen, die das durchgaben, weil es mir geholfen hat. Ich fühle mich allein, aber nicht einsam. Ich fühle mich mit meiner Spiritualität und Medialität – für diese jetzige Zeit – alleine und stehe in Kontakt mit meinen geistigen Helfern, bei Sorge, Fragen, Bitten.
    Zitat: Es wird auch für immer mehr Menschen erkennbar, dass sie nicht länger allein auf ihrem Weg sind, sondern viele in die gleiche Richtung strömen. Diese Erfahrung beflügelt und motiviert, so dass der Weg immer leichter erscheint und mit mehr Freude gegangen werden kann. Zitat Ende.

    Das öffnete mein Herz, als ich das las. Ich stehe davor, bald mein drittes Auge zu aktivieren und bat einen Engel darum, junge Menschen für einen Austausch zu finden. Mein Herz, das sich mit Freude auf den Weg macht, wurde wieder geöffnet. Durch diesen Blog-Eintrag. Wundervoll.

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